Philosophie

„Die Mutigen stürzen sich kopfüber ins Abenteuer. Sie suchen bei jeder Gelegenheit die Gefahr. Sie leben nicht nach der Lebensphilosophie der Versicherungsgesellschaften, sie leben nach der Lebensphilosophie der BergsteigerInnen, FallschirmspringerInnen und SurferInnen. Und sie surfen nicht nur auf den äußeren Meeren; sie surfen auch auf ihrem inneren Ozean. Sie bezwingen nicht nur die Gipfel der Alpen und des Himalaja, sondern auch die Gipfel in ihrem Inneren.“

zitiert aus dem Buch „Mut“ von OSHO

Yoga …

  • … ist für mich weit mehr als nur die Abfolge von Asanas (Körperstellungen)
  • … hat mich befreit und geheilt
  • … hat mir geholfen zu erkennen, dass ich mehr bin als mein Ego und Besitz
  • … ist für mich zu einer Lebenseinstellung geworden
  • … hilft mir positive Eigenschaften zu kultivieren
  • … lässt mich langsamer und bewusster leben
  • … hat mich wieder mit mir und meinem Selbst, meinem Wesenskern in Verbindung gebracht
  • … ist eine Erfahrung und keine Religion

Yoga ist eines der klassischen indischen Philosophiesysteme und bedeutet übersetzt:

  • Anschirren, Joch, Verbindung.
  • Einheit, Harmonie, Vereinigung.
  • Ein meditativer Zustand ohne Gedanken.
  • Körperstellungen (Asanas), die dahin führen.

Yoga beezieht sich hier auf das Yogasystem des Patanjali bzw. auf das, was von ihm im Yogasutra gesammelt und niedergeschrieben wurde.

Im Yogasutra steht:

“ Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken(wellen) des Geistes.“

Yogasutra 1.2

sowie

„Dann ruht der/die Wahrnehmende in seinem/ihrem wahren Wesen.“

Yogasutra 1.3

Yoga ist ein guter Weg zur Selbsterkenntnis. Je besser wir uns selbst kennen, desto stärker spüren wir die Verbindung zur Welt. Wir sind eins mit unseren Mitmenschen und diesem Planeten. Alles um uns herum ist Teil eines großen Ganzen. Ziel des Yoga ist es, Menschen an ihre göttlich-universelle Kraft (wieder) zu binden und die Selbstverwirklichung zu erlangen.